Griechenland

Ein einzigartiges Segelrevier:

2000 Inseln und eine Küstenlinie von über 10000 sm Länge stehen Ihnen für eine abwechslungsreiche Yachtcharter zur Verfügung.
Erleben Sie einen Yachturlaub im Land der Götter und der Sonne, genießen Sie ein Meer von Trauminseln in unmittelbarer Nachbarschaft zur jahrtausende alten Kultur. Wählen Sie zwischen verwunschenen Ankerbuchten und malerischen Häfen mit blendend weißen Häusern oder mondäner Großstadtatmosphäre mit Nachtleben. Und immer umgibt Sie eine bestechend schöne Landschaft mit einer vielfältigen Vegetation: Von den Karst-formationen der Kykladen bis hin zur Üppigkeit der Ionischen Inseln.
Bei meist guter Sicht und einer guten Betonnung und Befeuerung gibt es kaum navigatorische Schwierigkeiten. Gezeiten sind praktisch nichtmessbar. In der zerklüfteten Küste Griechenlands und auf den Inseln finden Sie viele geschützte Ankerbuchten und kleine Häfen. Moderne Marinas sind eher selten. Auf den Inseln steigen die Temperaturen kaum über 30 Grad Celsius an. Der MELTEMI aus nördlichen Richtungen sorgt für Abkühlung und gute Windverhältnisse. In den Hochsommer-Monaten kann der Meltemi vor allem in der südlichen Ägäis jedoch manchmal stürmische Stärken erreichen und er lässt dann für zwei bis drei Tage die gesamte Seefahrt ruhen.
Nicht nur dann bieten sich Landausflüge an. Es lohnt sich, auch bei weniger Wind die Yacht für Ausflüge in die Vergangenheit einmal vor Anker liegen zu lassen. Denn das kulturelle Erbe vergangener Zeiten ist unermesslich. Auf Schritt und Tritt treffen Sie auf Relikte und Schätze.
Xenos, das bedeutet in Griechenland Fremder und Gast gleichermaßen und diese besondere griechische Gastfreundschaft erleben Sie in allen Teilen des Landes. Was das Revier der Ionischen Inslen um Korfu, Paxos und Lefkas auf der Westseite Grichenlands vor allem als ein klassisches „Familienrevier“ kennzeichnet, sind die gemäßigten Windverhältnisse des Schönwetterwindes MAESTROS.
Auf den Inseln herrscht üppige Vegetation vor; mit ausgedehnten Olivenhainen und venezianischer Architektur muten sie teilweise italienisch an. Wer die Ruhe sucht, findet hier ein schön zu entdeckendes Revier vor.
Bei einwöchigen Törns beschränkt man sich auf den nördlichen Bereich des Reviers, längere Törns führen dann weiter südlich, z.B. bis in den Golf von Korinth. Auch sind im Ionischen Meer ein- oder zwei wöchige Flottillentörns möglich.
Athen ist nicht nur ein perfekter Ausgangspunkt für Segeltörns in die Kykladen. Auch die Inseln und kleinen Häfen des südlich gelegenen Saronischen Golfes sind ein sehr lohnendes Revier: Der malerische Hafen von Hydra oder Epidauros mit dem sehr gut erhaltenen Amphitheater, um nur einige Orte zu nennen, liegen in kurzen Distanzen in einem recht geschützten Revier: Optimal für kurze Törns mit der Familie.
Südöstlich von Athen beginnen die Kykladen, das meistbesuchte Segelrevier Griechenlands. Gründe hierfür sind in der unerschöpflichen Vielzahl der erreichbaren Inseln zu finden. Mykonos, Ios und Santorin sind die bekanntesten Inseln, aber es gibt auch weitgehend unberührte Eilande wie Milos oder Kimolos.
Für die Kykladen, das windreichste Gebiet der Ägäis, reicht auch ein langer Törn nicht, um nur annähernd alle Inseln des Reviers zu besuchen.
Im Norden der Ägäis liegen Skiathos und Milina. Von hier sind Törns durch die reizvollen Sporaden, zum griechischen Festland im Westen (Golf von Volos), sowie in die nord- ost-ägäischen Inseln, von Thassos im Norden bis Samos im Süden, möglich.
Dieser Bereich der nördlichen Ägäis ist auch noch nicht so touristisch erschlossen wie beispielsweise die südlicheren Kykladen oder das Ionische Meer und hat daher noch mehr von seiner Ursprünglichkeit bewahrt.
Ferner liegt das Revier auch im Sommer nicht so stark im Einflussbereich des Meltemi und gilt daher auch als Leichtwindrevier, das gerade für ruhigere Törns abseits vom touristischen Trubel oder für Flottillentörns (ab Skiathos) sehr gut geeignet ist.
Rhodos und Kos, der Süd- bzw. Westküste der Türkei vorgelagert, liegen in der Inselgruppe der ostgriechischen Inseln, dem Dodekanes (»die zwölf Inseln«).Sie sind einerseits ein guter Ausgangspunkt für Segeltörns in die Kykladen und bilden andererseits den südöstlichen Rahmen des griechischen Charterrevieres, da Törns in die nahe liegende Türkei nach wie vor mit extrem hohen Einklarierungsgebühren verbunden und daher nicht zu empfehlen sind.
Aber auch ohne die türkische Küste gibt es eine Vielzahl von Inseln zu entdecken: Für kürzere Törns die Inseln der Dodekanes wie Samos, Patmos, Nisyros oder Kalymnos und für etwas längere Törns die Inselwelt der Kykladen. Sehenswert, wie überall in Griechenland, sind auch auf vielen Inseln die zahlreichen Relikte vergangener Kulturen sowie die verwinkelten Gassen der kleinen Hafenstädtchen. Und natürlich finden Sie überall hübsche, kleine Restaurants.


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