Kuba

Alle Seglerwünsche werden erfüllt

Wer Spaß daran hat, dass nichts funktioniert, wie es geplant war, dass aber alles trotzdem irgendwie klappt; Wer Überraschungen schätzt und ein Tänzchen wagt, obwohl Wasserski auf dem Programm stand; Wer das Leben als Fest begreift, auch wenn es improvisiert ist – der wird Kuba lieben.

Kuba übertrifft alle Seglerwünsche – ganzjährig günstiges, warmes Wetter, beständige Winde, einzigartige Naturschönheiten und eine aufgeschlossene, freundliche Bevölkerung tragen dazu ebenso bei, wie eine zuverlässige nautische Infrastruktur, die vom kubanischen Staat gezielt gefördert und ständig ausgebaut wird. Dem Segler ist nahezu die gesamte Küste und Inselwelt zugänglich, lediglich ein einziges Sperrgebiet vor der berühmt-berüchtigten „Schweinebucht“ ist zu beachten, die kubanischen Hoheitsgewässer (12 Seemeilen vor der Basislinie) dürfen nicht verlassen werden und es dürfen keine Personen an Bord genommen werden, die nicht in der behördlich genehmigten Crewliste stehen. Zur deren eigener – und der Charteryachten – Sicherheit untersagt der Veranstalter seinen Gästen Nachtfahrten innerhalb der Riffzonen. Wer nachts in tiefen Gewässern „Strecke machen“ oder zeitig auslaufen will, um einen günstigen Landfall zu erzielen, kann das jedoch ohne weiteres tun. Wer ausreichend Zeit mitbringt, kann auch ganz Cuba umsegeln – das sind dann allerdings runde eineinhalbtausend Seemeilen…
Auch im Zeitalter von GPS und Kartenplotter bleibt das scharfe Auge des Skippers das wichtigste Navigationsinstrument. „Eyeball Navigation“ ist angesagt, vor allem das richtige erkennen und deuten der Wasserfärbung.


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